Das Lehrerkollegium des Reuchlin-Gymnasiums 2000/2001

 

Herr Jeromin Herr Löchner Herr Meier Frau Milewski Herr Smetana Herr Philipp Frau Moos Frau Häussler Frau Körner Herr Barth Herr Assenmacher Frau Gärtner Herr Küsters Herr Goppelsröder Frau Bohnen Frau Stober Frau Böhm Frau Gairing Herr Neher Herr Tenzer Herr Hornberger Herr Schoblik Frau Janson Frau Bernscher Herr Bertet Herr Engelhorn Frau Engert Herr Benninger Frau Beha Herr Katz Frau Jones Herr Stutz Herr Bretschneider Frau Daub Frau Wagner Herr Moor (Hausmeister) Herr Herold Herr Löffler Herr Schumacher Herr Gißmann Frau Schafheutle Herr Klant Herr Römhild Frau Hof Frau Wichmann Frau Spengler Herr Weber Herr Leiß Herr Ochs Frau Dorfmüller Herr Oberst Frau Wehling Herr Beckmann Frau Stein Herr Obier Frau Müller Frau Grauer Frau Armbruster Herr Schönau Frau Isenberg Frau Heese
Aufnahme H. Beckmann, Sept. 2000

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Lehrer/innen am Reuchlin-Gymnasium 2000/2001

Armbruster, Johanna

Bio, M

Assenmacher, Peter

D, Gr, KR

Barth, Boris

D, F

Beckmann, Horst

Ch, Ph, Inf

Beha, Judith

D, F

Benninger, Karl-Heinz

Gr, L, Eth

Bernscher, Ingrid

E, S

Bertet, Jörg

E, S

Böhm, Petra

M, Ph, Inf

Bohnen, Marika

D, KR

Bretschneider, Dirk

Mu

Daub, Diemut

E, D

Diebold, Ute

E, F, BK

Dorfmüller, Christine

M, L, G

Engelhorn, Dr. Werner

D, G, GK

Engert, Julia

D, BK

Gairing, Gabriele

D

Gärtner, Ulrike

M, E, Eth

Gißmann, Thomas

D, KR

Goppelsröder, Fritz

D, EK, S

Görtze, Nadine

S

Grauer, Claudia

M, S

Halder, Johannes

BK

Häussler-Weitmann, Sandra

Fr, L, Gr

Herold, Jürgen

E, F

Hörmann, Michaela

EvR

Hof, Ulrike

D, F

Hornberger, Michael

Gr, L, NeuGr, G

Isenberg, Ingrid

D, G, Phil, Eth

Janson, Bettina von

EvR

Jeromin, Hans Jürgen

E, F

Katz, Dr. Friedrich

EvR

Klant, Gregor

L, Gr, KR

Körner, Ulrike

E, F

Küsters, Claus

E, S

Leiß, Ludwig

M, Ph, Inf

Löchner, Mathias

E, Gr

Maier, Manfred

M, Ph, Inf

Milewski, Maxi

D, EK

Moos, Dagmar

D, E

Müller, Brigitte

Bio, S

Neher, Jürgen

M, Ph, Inf

Oberst, Helmut

L, S, BK

Obier, Gerd-Günter

M, Ph, Inf, Ast

Ochs, Harald

D, EK, S

Philipp, Wenzel

Mu, Ru

Römhild, Wolfgang

Gr, L, Ru

Schafheutle, Helga

E, F

Schoblik, Friedrich

M, Ph, Ch

Schönau, Gerd

EK, Bio, S

Smetana, Herbert

Bio, Ch

Spengler, Heide

S

Stein, Melanie

M, Bio

Stober, Waltraut

E, S

Tenzer, Hans-Dieter

Ph, EK

Wagner, Ortrud

EK, G, GK

Weber, Rolf

G, GK, E

Wehling, Susanne

D, G, GK

Wichmann, Astrid

Mu, E

Referendare im 2.Ausbildungsabschnitt

Heese, Annette

D, GK

Jones, Louise

M, E

Löffler, Daniel

M, Gr, L

Schumacher, Björn

D, G

Stutz, Hansjörg

EK, S

Stand 11.09.2000. Die Studienreferendare im ersten Ausbildungsabschnitt sind nicht aufgeführt.

Sprechstunden

Die Lehrer/innen am Reuchlin-Gymnasium haben keine festen Sprechstunden.
Bitte vereinbaren Sie einen Termin direkt über Ihr Kind oder über das Sekretariat.
Sie haben auch die Möglichkeit, am Elternsprechtag mehrere Lehrer/innen Ihres Kindes zu besuchen.


Lehrkräfte im Ruhestand

Name, Vorname

Pensionierung

Pfeiffer, Klara

1969-72 ?

Ogiermann, Wilhelm

1980

Alt, Dr. Theodor

1981

Liguda, Else

1981 ?

Beck-Ehninger, Renate

1985 ?

Holzinger, Lisbeth

1987 ?

Sachs, Hans

1989

Epp, Hans

1989

Kaufmann-Bühler, Dr. Dieter

1991

Depner, Wolfgang

1992

Vester, Dr. Helmut

1992

Wittstadt, Rolf

1994 ?

Name, Vorname

Pensionierung

Schwirzke, Helga

1994

Liguda, Rudolf

1994

Fink, Dr. Adalbert

1994

Knoch, Werner

1995

Hupp, Manfred

1995

Nickles, Gero

1997

Büsching-Schlüter, Ulla-Marei

1998

Spengler, Gerhard

1998

Vanselow, Karl

1999

Hammel, Friedrich

2000

Schönthaler, Fritz

2000

Städtische Angestellte im Ruhestand

Mose, Sabine

1999

Bernegger, Roland

2000

Ad multos annos!


Verstorbene Lehrkräfte

Name, Vorname

verstorben

Zepf, Dr. Max

1959

Sexauer, Dr. Ottmar

1967

Schröder, Ernst

1978

Müller, Dr. Hermann

1979

Woelk, Dr. Dieter

1982

Gassert, Walther

1983

Name, Vorname

verstorben

Kreutz, Rudolf

1985

Endruweit, Edelgart

1989

Appenzeller, Erich

1991

Kellner, Fritz

1992

Keller, Karl

14.02.2000

Schickle, Theo

11.10.2000

In Memoriam.


Zum Tod von Theo Schickle

Pforzheimer Zeitung, 16.10.2000

Griechenland galt seine Liebe

Ein Nachruf? Den hätte er vielleicht gar nicht gewollt. "Ach was", winkte er ab, als er im vergangenen Juli in den Ruhestand verabschiedet wurde. "Du gehst, und du bist sofort vergessen."
   Da hat er sich aber getäuscht! Mucksmäuschenstill war es eine Minute lang, als die versammelte Schülerschaft und das Kollegium des Pforzheimer Reuchlin-Gymnasiums des Mannes gedachten, der am 11.Oktober in einem Athener Krankenhaus an den Folgen einer tückischen Infektion gestorben ist. Die Nachricht vom Tod des beliebten Kunsterziehers Theo Schickle traf alle wie ein Schock.
   1937 in Kieselbronn geboren, aufgewachsen in Singen am Hohentwiel, hatte er, der früh den Vater verloren hatte, sich zunächst zum Grundschullehrer ausbilden lassen, bevor er in Karlsruhe Bildhauerei studierte und dann seine erste Stelle am Kepler-Gymnasium antrat.
   Wohin er kam, stellte er mit Tatkraft und Talent was auf die Beine. Schon als junger Student hatte er 1958/59 einen römischen Gutshof zwischen Kieselbronn und Enzberg ausgegraben; die Funde sind in den archäologischen

Sammlungen der Stadt Pforzheim zu besichtigen.
   Verlockt von seiner Frau, der Griechin Anna Angelis, hatte er von 1974 bis 1981 am deutschen Dörpfeld-Gymnasium in Athen unterrichtet und war nach seiner Rückkehr ans Reuchlin-Gymnasium versetzt worden.
   Seine beiden Fächer, Kunst und Geographie, wusste er dort nicht nur im Unterricht wunderbar zu verbinden. Legendär sind seine zahlreichen Exkursionen nach Griechenland und Rom, die Feste in seinem gastfreundlichen Haus und die alljährlichen Kunstfahrten im Frühling, zu denen sich sein großer Kreis von Freunden und Kollegen von ihm immer wieder gerne verdonnern ließ. Romanische Klöster, gotische Kirchen, barocke Schlösser - alles wusste er auf unnachahmlich gesellige Art kompetent und sinnlich zu vermitteln.
  "Theo", wie ihn auch seine Schüler nennen durften, war ein Original: groß und bärtig, so gutmütig und gelassen wie bärbeißig und grantig, konnte er zur Gaudi seiner Gäste das Alphorn blasen und bei griechischen Tänzen zünftig die Teller am Boden zerschmettern.

   Seinen Ruhestand hatte er herbeigesehnt. Seine Familie, sein Haus im geliebten Griechenland, die Bildhauerei in seinem Kieselbronner Atelier versprachen nach dem Berufsleben eine schöne und erfüllte Zeit. "Ja Sakra!", hätte er geschrieen, wenn ihm bewusst gewesen wäre, wie tragisch kurz ihm diese Frist jetzt werden sollte. Am kommenden Freitag um 13.30 Uhr wird er in Kieselbronn beerdigt.
                            Johannes Halder


Typisch Theo: So sah seine ehemalige Schülerin Steffi Deselaers (Abitur 1987) ihren Kunstlehrer Theo Schickle 1997 zu seinem 60. Geburtstag. Die Schülerin ist heute selbst Kunsterzieherin.


 

zuletzt aktualisiert 24.06.01

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